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Für den westfälischen Raum war und ist die Stadt Münster seit eh und je die Metropole des westfälischen Karnevals.  | | In der Zeit vom 11.11. eines jeden Jahres bis zum Aschermittwoch war und ist der Schwerpunkt des geselligen Lebens in dieser Stadt das karnevalistische Geschehen. Zur Organisation des münsterschen Karnevals – Eröffnung der Session, Übergabe der Stadtgewalt (Schlüsselübergabe), Rosenmontagszug – und Koordination zu den Karnevalsgesellschaften wurde von begeisterten Anhängern und Freunden des Karnevals 1928 ein Festausschuss des münsterschen Karnevals gegründet. Die Gründungsmitglieder waren aus dem Bereich Karneval, Kaufmannschaft und Verwaltung. Aus diesem Festausschuss, der bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges tätig war, bildete sich 1947 unter großem Einsatz des damaligen Generalprinzmarschalls der Prinzengarde, Johann Heinrich Löffken, der Bürgerausschuss zur Förderung des münsterschen Karnevals unter dem Vorsitz von Johann Heinrich Löffken. Mit der Eintragung „Sitz Münster“ ins Vereinsregister wurden Sinn, Zweck und Aufgaben des Bürgerausschusses des münsterschen Karnevals in den Satzungen weisungsgebunden für das Präsidium fest verankert. |
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